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Neues Fahrrad

Die neuen Trend Fahrräder

Ob auf dem Weg zur Arbeit oder bei einer Radtour : Das Fahren macht nur dem richtigen Rad Spaß. Dabei ist eben der Einsatzzweck entscheidend. In 2016 wurden 32 Prozent Treckingräder und 20 Prozent Cityräder verkauft. Das Crossbike ist gegenüber der Trekkingvariante, die für gemütliche Wochenendausfahrten gedacht ist, ein mehr sportliches Gerät für Stadt- und Landtouren. Waehrend das Citybike und das Hollandrad für gemütliche Touren im Alltag vorgesehen ist, kommt für den Cruiser mehr die Spazierfahrt ohne Radsport-Ambitionen in Frage.

Querfeldein mit dem Crossbike

Neues Fahrrad
Crossbikes besitzen meist 28 Zoll Laufräder sowie eine Federgabel. Eingesetzt werden sie gern in der Stadt und im Gelände. Die Rahmengeometrie sowie das Erscheinungsbild ähneln dem der Trekkingräder. Es fehlt allerdings die Vollausstattung, weil sie eher für sportlich orientierte Biker vorgesehen sind. Als echte Allrounder vereinen sie die Laufruhe sowie Schnelligkeit des Rennrades mit der Widerstandsfähigkeit oder Geländetauglichkeit des Mountainbikes.

Die Ausstattung ist alles

Crossbikes haben einen robusten, leichten Rahmen, meist aus einer Aluminiumlegierung. Fast immer sind sie mit einer Federgabel ausgestattet. Einige Modelle besitzen statt der Federgabel eine Starrgabel, die aus Carbon oder Aluminium für ein leichtes Gesamtgewicht sorgt. Crossräder kommen oft mit einer Kettenschaltung mit großem Übersetzungsspektrum, seltener mit Nabenschaltung. Als Bremsen dienen meist wartungsarme V-Brakes. Sie sind günstig un bremsen gut im Trockenen. Mechanische sowie hydraulische Scheibenbremsen, haben einen höheren Wartungsaufwand und sind bei jedem Wetter zuverlässig. Die Bereifung ist oft etwas profiliert, zur Vermeidung von Aquaplaning sowie für einen guten Grip im Gelände.

Funktion und Design - Die Hersteller

Die häufigste Rahmenfarbe ist schwarz in matt oder hochglanz. Das Unternehmen Cube ist beliebt mit großer Auswahl an hochwertigen Rädern, die Funktion sowie cooles Design geschickt kombinieren. Ebenfalls begehrt sind Crossbikes des Herstellers Winora. Exzellent verarbeitet kommen Räder der amerikanische Marke Specialized.

Der Cruiser hebt aus der Masse ab

Wer aus der Masse herausstechen will und bequem sowie lässig bevorzugt, ist mit seinem Cruiser Fahrrad gut beraten. Mitte des 20. Jahrhunderts hatte das Cruiser Fahrrad seinen Höhepunkt, der wegen Mountainbikes oder Rennrädern zurückging. Der Retrotrend in den 1990ern brachte für den Cruiser ein echtes Revival.

Die Optik macht das Cruiser Fahrrad zum Blickfang

  • geschwungener Rahmen
  • breite Ballonreifen
  • niedrige Sitzposition
  • hoch montierter und breiter Lenker
Cruiser kommen mit auffälliger Optik und besonderer technischen Merkmale. Der hoch montierte Lenker sowie die spezielle Rahmengeometrie bringen eine sehr bequeme und aufrechte Sitzhaltung. Unterstützt wird das durch den breiten Sattel sowie der niedrigen Sattelposition, so kann der Boden sicher mit den Füßen berührt werden. Ein kurzer Abstand vom Sattel zum Tretlager bewirkt weniger Kraftaufwand und geringere Belastung der Knie als bei einem traditionellen Citybike. Die breiten Ballonreifen beim Cruiser Fahrrad federn Unebenheiten optimal ab. Selbst der Sandstrand macht keine Probleme.

Die Ausstattung und beliebte Hersteller

Die Radgröße beträgt 26 oder 28 Zoll. Die Rahmen sind leicht und aus Aluminium oder aus Stahl. Die Cruiser-Bikes verfügen meist über eine Nabenschaltung mit drei bis acht Gängen. Sie hat gegenüber der Kettenschaltung den Vorteil des geringeren Wartungsaufwands und schaltet nur mit einem Schaltgriff erfolgt. Vorn haben die meisten eine Felgenbremse und am Hinterrad eine Rücktrittbremse. Der größte, bekannteste Hersteller der Cruiser-Bikes ist die amerikanische Firma Electra. Ebenfalls beliebt ist KS Cycling, die ein günstiges Sortiment anbieten.

Fazit

Sportliche Fahrten durch Stadt oder Land macht ein Crossbike bestens. Mit geringem Gewicht und der Ausstattung ist es für ambitionierte Biker geeignet, zum vielseitigen Einsatz. Die Bezeichnung Cruiser Fahrrad stammt von to cruise für spazieren fahren. Wer kein Sportgerät, sondern entspannt bleiben und trotzdem im Trend liegen will, greift zum Cruiser Bike.
Soldat im Krieg

Der zweite Weltkrieg und seine Folgen

Kein anderer Krieg hat so viel Leid und Zerstörung gebracht, wie der Zweite Weltkrieg. Die Weltordnung geriet aus den Fugen und setzte sich nach der Beendigung der Kampfhandlungen wieder neu zusammen. Der Ost- und Westblock war geboren und die Welt stürzte in eine langanhaltende Phase des kalten Krieges. Das Gleichgewicht in Europa geriet aber durch die Nachwehen des Ersten Weltkriegs ins Wanken. Deutschland radikalisierte sich unter den schweren Lasten und fiel in eine depressive Periode des Antisemitismus und Rassenwahns. Die damit einhergehenden expansiven Handlungen konnten die restlichen Europäer, schlielich die ganze Welt, nicht ruhen lassen. Schnell versuchte jedes Land zu erkennen, welche Vorteile zu erlangen waren.

Der Zweite Weltkrieg und sein Ende im Mai 1945

Soldat im Krieg
Für die zunächst erfolgreichen deutschen Truppen setzte nach den ersten Jahren eine Zeit der Stagnation ein. Europa und die Welt sammelte sich und bereitete den großen Gegenschlag vor. Die Sowjetunion spielte eine zwielichtige Rolle und wechselte die Seiten im opportunen Moment. England und Frankreich waren unmittelbar betroffen und versuchten ihre Kräfte zu bündeln. Die USA trat in den Krieg ein, um ihre Position als Weltmacht, die gerade erst begonnen hatte, zu festigen. Deutschland manövrierte sich durch die kriegstreibende Rolle vollständig ins Abseits und wurde von den Alliierten vollständig niedergeworfen. Im Pazifikraum kämpften die Japaner noch eine Weile weiter, mussten aber nach dem Abwurf der Atombomben über Hiroshima und Nagasaki ebenfalls alle Kampfhandlungen einstellen. Adolf Hitler hatte sich selbst getötet und das nunmehr führerlose Deutschland war der Gnade der Alliierten ausgeliefert. Nicht jeder war bereit Deutschland eine Lebenschance zu geben, letztendlich führten hauptsächlich wirtschaftliche Interessen dazu, dass Deutschland eine Perspektive bekam. Mit der Besatzungszeit ab Mai 1945 beginnt in Deutschland der schwierige Prozess der Aufarbeitung des Dritten Reichs. Die Entnazifizierung sollte noch Jahrzehnte andauern.

Besatzungszeit und Gründung der beiden deutschen Staaten

Besatzung durch Flugzeug
Die Aufteilung Deutschlands in vier Besatzungszonen war schon nach kurzer Zeit problematisch, als die sowjetische Zone einen eigenen Weg zu gehen entschied. Die Zeichen standen schnell auf einer fundamentalen, auf ideologischen Werten basierten, Trennung. Im Jahr 1949 wurde von den drei Westmächten die Gründung der Bundesrepublik Deutschland vorangetrieben, der schon nach kurzer Zeit im Osten die Gründung der Deutschen Demokratischen Republik folgte. Der Riss, der sich nun durch Europa zog, war nirgendwo spürbarer als an der innerdeutschen Grenze. Besonders die ehemalige Hauptstadt Berlin litt unter der Teilung und entwickelte sich zu einerunvollständigen Metropole, die ihren wahren Glanz erst nach der Wiedervereinigung entwickeln sollte.

Die Zeit des kalten Krieges war eine weltweite Konfrontation zweier Ideologien, die sich in der Kubakrise zuspitzte und fast einen weiteren Weltkrieg hervorgebracht hätte. Immer wieder prallten die Interessen der beiden Blöcke aufeinander. Eine Rihe von blockfreien Staaten versuchte möglichst günstig die Vorteile auf beiden Seiten zu nutzen. Das Bild und die Mentalität von Europa wurden in dieser Phase geprägt und sind auch der Grund für heutzutage herrschendes Misstrauen der Europäer untereinander. Zu lange waren die Blöcke tief verfeindet und alle Informationen des gegnerischen Blocks wurden rigoros gefiltert.

Die Bedeutung des Zweiten Weltkriegs

Heute wird immer wieder betont, dass der Zweite Weltkrieg der letzte Krieg gewesen sein soll, der die Menschheit in ein globales Verderben führt. Dabei wird besonders die Angst geschürt, dass heutige Waffensystem noch um ein Vielfaches verheerender wirken können, als dies damals der Fall war. Die Lehren aus dem Krieg scheinen aber stets mehr in Vergessenheit zu geraten. Aktuell können viele Bewegungen auf der Welt erkannt werden, die Krieg als Option, manchmal als einzige Option, für eine Problemlösung sehen. Aus der Geschichte wurde in diesem Fall nicht gelernt.